Newsletter - Neuigkeiten zu ... ____________________________________________________________________Andreas Entwicklungen - Leistungen - Lösungen
"Die in Deutschland in Nahrungsergänzungsmitteln und diätischen Lebensmitteln üblicherweise eingesetzten und zulässigen Dosierungen an Vitaminen und Mineralstoffen begründen kein erhöhtes Gesundheitsrisiko, sondern sind eine sinnvolle Gesundheitsunterstützung." (Zitat NEM e.V.)____________________________________________________________________
Andreas Jopp - Risikofaktor Vitaminmangel (Buchvorstellung unter Bücher)
Andreas Jopp: 80% der Deutschen Bevölkerung gehören mehreren Risikogruppen an
"Wenn Sie nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (im Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Essig putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrwerte auf Sie zu. Ich gratuliere! Sie müssen auf einer idyllischen Insel im Pazifik wohnen."
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Nährstoffmangel in der Ernährung
Die Wirtschaftlichkeit beim Ziehen, Ernten, Lagern und Vertreiben von Obst und Gemüse wirkt sich deutlich auf den Nährstoffgehalt aus. Ein Vergleich der Nähstoffmengen in Obst und Gemüse in Großbritannien gemäß der dritten Ausgabe von „The Composition of Foods“ (zusammengestellt 1960 von Dr. McCane und Dr. Widdowson) mit den Angaben in der fünften Ausgabe (veröffentlicht 1991 durch die Royal Society of Chemistry und das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung) ergibt:
Über diesen Zeitraum von 31 Jahren sank der Anteil von Carotinoiden in Rosenkohl um 50 %, in Broccoli um 77 %, in Himbeeren im 92,5 % und in Bananen um 93 %. Eine Banane enthielt also 1991 nur noch 7 % der Carotinoide, die 1960 vorhanden waren. 1991 mussten 17 Bananen verzehrt werden, um dieselbe Menge an Carotinoiden zu erhalten wie 1960 mit einer einzigen Banane. Der Anteil von Thiamin (Vitamin B1) in Rote Bete sank um 67 %, der Niacingehalt fiel in Karotten um 50 % und in Rosenkohl um 72 %. Der Anteil von Riboflavin (Vitamin B2) sank in Bananen um 43 %, in Karotten um 50 %, in Kohl um 60 %, in Rote Bete um 80 % und in Broccoli gar um 99,8 %.
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Nur noch wenige Deutsche sind normalgewichtig
Alarmierende Entwicklung: Immer mehr Menschen in Deutschland neigen zur Fettleibigkeit und immer weniger weisen ein Normalgewicht auf. Auch die Zahl der fettleibigen Kinder hat sich fast verdoppelt. Nur noch eine Minderheit der Menschen in Deutschland ist normalgewichtig. Vor allem bei Erwachsenen sei die Chance gering, Fettleibigkeit in den Griff zu bekommen, hieß es gestern bei der 27. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) in Bochum. MoPo online vom 07.10.2011
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Schwangeren und Neugeborenen fehlt es an Vitamin D
Dramatischer Befund: Ärzte stellten bei 90 Prozent der Mütter und 88 Prozent der Säuglinge in ihrem Krankenhaus einen Mangel an Vitamin D fest. Der kann zu Störungen beim Knochenaufbau führen. Schwangere und Neugeborene sind einer Gießener Studie zufolge „dramatisch“ unterversorgt mit Vitamin D. Es handele sich um die erste Studie in Deutschland, die die Versorgung mit Vitamin D bei Schwangeren und Neugeborenen anhand von Blutuntersuchungen überprüft habe, teilte die Universität Gießen am Mittwoch mit. Die Untersuchung leiteten der Ernährungswissenschaftler Clemens Kurz und der Chefarzt am St. Josef-Krankenhaus, Peter Gilbert. Die Autoren folgerten aus den Ergebnissen, dass sowohl für Schwangere als auch für andere Menschen eine wesentlich höhere Vitamin-D-Zufuhr nötig sei, um etwa Störungen des Knochenaufbaus zu vermeiden. In Kanada beispielsweise liege die Empfehlung für die tägliche Vitamin-D-Zufuhr zehnmal höher als in Deutschland. Eine höhere Aufnahme von Vitamin D könne über Nahrungszusätze, angereicherte Lebensmittel oder Arzneien erfolgen. Der Körper könne mit Hilfe von Sonnenlicht selbst Vitamin D in der Haut herstellen. Über die Nahrung, zum Beispiel fettreiches Fisch, werde Vitamin D nur in geringen Mengen aufgenommen. Deshalb müssten die Behörden die Zufuhrempfehlungen erhöhen, forderten die Gießener Autoren. MoPo online vom 06.10.2011
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Kräftig Lachen hält gesund und erweitert die Blutgefäße
Lachen ist gesund, wie der Volksmund weiß. Tatsächlich ist es gut für die Blutgefäße, es erweitert sie und verbessert so den Blutfluss, wie eine Studie amerikanischer Wissenschaftler zeigt. Die Forscher um Michael Miller von der Universität von Maryland ließen Freiwillige Filme schauen - Komödien wie „Verrückt nach Mary" oder Dramen wie den Kriegsfilm „Der Soldat James Ryan". Anschließend untersuchten sie die Gefäße der Probanden. Nach mehr als 300 Untersuchungen zeigten sich Unterschiede im Gefäß-Durchmesser von 30 bis 50 Prozent zwischen denjenigen, die bei einem lustigen Film häufig gelacht hatten und denjenigen, die ein spannender Film in Stress versetzt hatte. „Die Unterschiede, die wir nach dem Lachen in der Gefäßinnenwand beobachteten, waren vergleichbar dem Nutzen aerobischer Übungen oder dem Einsatz von Statinen", erklärte Miller auf dem Jahrestreffen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Paris. „Es ist sehr gut möglich, dass regelmäßiges Lachen als Bestandteil eines gesunden Lebensstils Herzkrankheiten vorbeugen kann.“ - Fazit: Esst Obst und Gemüse, bewegt Euch und lacht jeden Tag herzlich. MoPo vom 04.09.11, Seite 9
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Ein Darmkeim kann Mäuse glücklich machen
Bestimmte probiotische Bakterien hemmen bei Mäusen ängstliche und depressive Verhaltensweisen. Die Bakterien im Darm der Mäuse verändern die Hirnchemie und senken den Gehalt von Stresshormonen im Blut, berichten Forscher in „PNAS". Sie sind der Ansicht, dass ihre Studie auf neue Ansatzpunkte bei der Behandlung von stressbedingten Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen hinweist. Das Team um Javier Bravo vom University College Cork hatte gesunden Mäusen entweder normale Brühe verabreicht oder aber solche, die mit Lactobacillus-rhamnosus-Bakterien versetzt war. Danach testeten die Forscher die Mäuse auf Stress. Die mit probiotischen Bakterien gefutterten Mäuse waren deutlich weniger ängstlich. - Fazit: Eine optimale Darmreinigung ist Vorraussetzung jeglicher Gesundheit. MoPo 04.09.11
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Mehr Alkohol als Gemüse - Europas Jugend ernährt sich ungesund
Wie es um die Gesundheit der Jugendlichen in Europa steht, haben 26 Forscherteams aus zehn Ländern (Deutschland, Spanien, Frankreich, Ungarn, Griechenland, Italien, Belgien, Österreich, Schweden und Großbritannien) im Rahmen der sogenannten Helena-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescence) analysiert. Ärzte, Ernährungs-, Sport- und Sozialwissenschaftler, Epidemiologen und Biochemiker verglichen Ernährung, körperliche Aktivität und Verfassung von Teenagern zwischen Malta und Schweden. Trotz Aufklärung sind ernährungsbedingte Krankheiten wie Diabetes 2 oder Adipositas (Body-Mass-Index über 30) nach wie vor die Hauptursache für Krankheit und Tod in Industrieländern. Dabei werden in der Jugend oft die Weichen für lebenslange Fehlernährung gestellt. Als alarmierend sehen Fachleute vor allem, dass die Nahrung der Heranwachsenden nur zu sieben Prozent aus pflanzlicher Kost, dafür aber circa zu einem Fünftel aus Alkohol besteht. Offenbar gibt es auch große Wissenslücken, was überhaupt gut für die Gesundheit ist. Doch wenn man die Jugendlichen direkt danach fragt, behaupten 85 Prozent, dass sie sich eher gesund ernährten, 36 Prozent sagen, dass sie sich zumindest nicht ungesund ernährten, und nur fünf Prozent geben zu, dass die Art ihrer Ernährung eher ungesund sei. MoPo 23.07.11
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Pharmabroschüren meist geschönt und oft verdreht
Selbst wenn sie seriös daher kommen und Ihnen vom Doktor in die Hand gedrückt werden: Gehen Sie sehr kritisch mit Broschüren um, die von der Pharmaindustrie stammen. Einige von ihnen sind exzellent gemacht, die meisten wollen Ihnen aber ein bestimmtes Medikament verkaufen und vertuschen womöglich Informationen, die für Sie lebenswichtig sein können. Vor allem Lösungsmöglichkeiten und Hilfen werden dort meistens sehr praktisch dargestellt und angepriesen. Doch was so hilfreich klingt, ist oft geschönt oder gar gelogen "wie gedruckt". Denn was da beschrieben wird, entspricht nicht immer oder sogar eher selten der Wahrheit. Zu diesem Schluss kam vor einer geraumen Weile eine Arbeitsgruppe vom Kölner Institut evidenzbasierte Medizin. Aussagen in den Werbeprospekten und Patientenbroschüren der Pharmaindustrie seien zu 94 Prozent nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Interessanterweise gaben die Firmen in sechs von zehn Fällen keinerlei Quellen für ihre Behauptungen an, so die Forscher. Sie vermuten, dass es möglicherweise gar keine wissenschaftlich fundierten Quellen dafür gibt. Bei dem genaueren Studium der angegebenen Quellen stiegen sie dahinter, dass acht von zehn der Aussagen überhaupt nicht mit den Quellen übereinstimmten. Oft wird ein verzerrtes Bild von Wirksamkeit und Sicherheit des jeweiligen Medikamentes gezeichnet. Etliche der angegebenen Studien waren am Ende "nicht auffindbar". Insgesamt 72 Prozent der Broschüren ließen sich letztlich nicht überprüfen. Nur magere 8 Prozent der Aussagen hielten mit der wissenschaftlichen Überprüfung stand.
http://www.fid-gesundheitswissen.de/pharmabroschueren-geschoent-und-oft-verdreht-/103032911/
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Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen beeinflusst
Die Industrie hat ihren Einfluss auf alle Bereiche des Gesundheitswesens, einschließlich der Arzneimittel-aufsicht, immer mehr ausgedehnt. Sie formt die Agenda wie auch die Praxis der Medizin und der Forschung. Was keinen Gewinn verspricht, wie z.B. nichtmedikamentöse Verfahren, wird daher nicht erforscht.
Wir leben in der Ära der Globalisierung, die Pharmakonzerne arbeiten international, ihr Marketing ist welt-umspannend. Die Methoden der Umsatzförderung werden immer massiver, zugleich subtiler. Die britische Öffentlichkeit konnte das jetzt im "Gutachten für das House of Commons" zur Kenntnis nehmen. Der Text ist überraschend rücksichtslos, erfreulich präzise und erfrischend klar.
http://www.der-arzneimittelbrief.de/Jahrgang2005/Ausgabe09Seite65.htm
Dazu passt auch ein Bericht der ZDF-Sendereihe "Frontal 21" 
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Good Food Bad Food - Ein Film der die Ernährungssituation aufzeigt
Coline Serreau kehrt zu ihren dokumentarischen Wurzeln zurück und zeigt lokale Alternativen zum globalen Raubbau an Ressourcen in einer aufschlussreichen, mit Fakten überbordenden Dokumentarfilm über die Folgen industrialisierter Landschaft. Wenn wir alle mehr darüber wüssten wie unsere Lebensmittel "produziert" werden, welche Folgen diese Art von "Produktion" insgesamt hat und welchen Interessen wir durch Unwissenheit dienen, könnten wir als Verbraucher tatsächlich etwas bewirken. Solange wir es aber vorziehen unwissend zu bleiben und einfach so weiter machen, beteiligen wir uns daran, an dem Ast zu sägen auf dem wir sitzen. Wir zerstören unsere Lebensgrundlage.
Der Film Ist bei seit dem 20. Mai 2011 erhältlich.

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Luftverschmutzung steigert Infarktrisiko ähnlich wie Alkohol
Luftverschmutzung steigert das Infarktrisiko in ähnlichem Maße wie der Konsum von Alkohol oder Kaffee. Das zeigt eine Auswertung von 30 Studien zu den Auslösern von Herzattacken durch Forscher der belgischen Universität Hasselt. dpad - Quelle: Berliner Morgenpost vom 26.02.2011 / Seite 9
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Abgase für die menschliche Gesundheit bedrohlicher als gedacht
Forschungsergebenisse des Max-Planck-Instituts in Mainz zeigen, dass Abgase und Sauerstoffprodukte in der Luft eine erheblichere Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen als bisher angenommen. Wie die Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz entdeckten, überdauern bestimmte Sauerstoff-produkte mehr als 100 Sekunden auf der Oberfläche winziger Schwebeteilchen und reagieren dabei mit Schadstoffen. Dies macht etwa Rußpartikel giftiger und erhöht das Allergie-Potenzial von Pollen. Vermutlich beeinflussen die Stoffe sogar das Klima. dpad - Quelle: Berliner Morgenpost vom 26.02.2011 / article 1557200
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Obst und Gemüse - immer mehr Qualitätsverluste
Das im Handel erhältliche Obst und Gemüse verliert, nach jüngsten Medienberichten, immer rasanter an Qualität. Der Qualitätsverlust erstrecke sich innerhalb der letzten 10 Jahre auf 90 % bei Orangen, 80 % bei Äpfeln, 66 % bei Broccoli und 75 % bei Karotten. Die Gründe liegen in einer zu frühen Ernte (unausgereift), den langen Transportwegen, der Überzüchtung und den ausgelaugten Böden. Diese Qualitätsverluste treten auch immer mehr bei den angebotenen "Bio"-Produkten auf. Daher ist die Forderung der führenden Ernährungswissenschaftler nach dem Verzehr von 8 - 10 Portionen Obst und Gemüse am Tag immer notwendiger zur Erhaltung der Gesundheit und der Lebensqualität. (1 Portion = ca. 160 g)
Tomaten und Gemüse aus Spanien:
und aus Holland: 
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Schmerzmittel - Gefahr fürs Herz-Kreislauf-System
Die regelmäßige Einnahme gängiger Schmerzmittel steigert die Gefahr von Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich. Zu diesem Resultat kommen Forscher der Universität Bern nach Auswertung von 31 Studien mit mehr als 116 000 Teilnehmern. Die Schmerzmittel Diclofenac und Etoricoxib steigerten die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit um das Vierfache. Ibuprofen erhöhte die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall um mehr als das Dreifache. Die Forscher raten im "British Medical Journal" zur Zurückhaltung bei der Einnahme dieser Präparate.
http://www.bmj.com/content/342/bmj.c7086.full?sid=42b9bae6-1474-437d-9e4b-9bce4d2d1f11
http://www.bmj.com/content/342/bmj.c7086.full.pdf
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Obst und Gemüse senken Risiko der Herzerkrankung
Eine Kost mit viel Obst und Gemüse senkt das Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben. Das zeigt eine Studie an mehr als 300 000 Teilnehmern aus acht europäischen Ländern. Ab 160 Gramm täglich senkte jede weitere Portion (80 Gramm) die Mortalität um vier Prozent.
Das bedeutet aber auch, wer 8 - 10 Portionen Obst und Gemüse am Tag nicht schafft, sollte auf eine Zusatzversorgung (natürlich und bioverfügbar) nicht verzichten.
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Patienten - „Versuchskaninchen“ für die Pharmaindustrie?
Tabletten der Gruppe der NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) sind die am häufigsten verschriebenen Schmerzmittel bei rheumatoider Arthritis (Rheuma). Tagtäglich werden in deutschen Arztpraxen unzählige Rezepte für NSAR ausgestellt. Vorsichtigen Schätzungen zufolge sterben jährlich zwischen 1.500 und 3.000 Patienten an Magen-Darm-Blutungen, die durch NSAR hervorgerufen wurden - die Dunkelziffer aber dürfte sogar deutlich höher liegen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen müssen jährlich fast 125 Mio. € (!) für die Behandlung der horrenden NSAR-Nebenwirkungen aufwenden und und das, obwohl diese Medikamente schwerste Magenblutungen und Nierenschädigungen bewirken können! Kürzlich warnten sogar die Hersteller des NSAR-Wirkstoffs Piroxicam in einem „Rote-Hand-Brief“ alle Ärzte, das Medikament bei Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden sofort abzusetzen. (Quelle: VNR-Verlag)
Die Lösung: Viel Bewegung und Zustzversorgung mit Mikronährstoffen, Vitaminen und Vitalstoffe, naturrein und bioverfügbar!
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Die Pharmaindustrie spielt mit dem Leben vieler Patienten?
Viel Hoffnung wurde auch in die neuen so genannten COX-2-Hemmer gesetzt, die ebenfalls entzündungshemmend wirken. Diese Hoffnung hat sich jäh zerschlagen - der Skandal um das Präparat Vioxx®, welches unzähligen Rheuma-Patienten einen Herzinfarkt bescherte, ging durch alle Medien. Ein weiterer COX-2-Hemmer wurde kürzlich vom Markt genommen, da die Einnahme zu gravierenden Leberschäden führte.
Kürzlich erschien eine erschreckende Statistik: Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen eines verschriebenen Medikamentes zu versterben, ist fünfmal (!) höher, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Experten schätzen die Zahl der Medikamenten-Opfer in Deutschland auf bis zu 40.000 pro Jahr. Damit ist die ärztliche Behandlung eine der drei häufigsten Todesursachen - lediglich Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen fordern noch mehr Menschenleben!
Das sind besorgniserregende Zahlen, und wir alle lesen täglich von den großen Skandalen der Pharmaindustrie. Man muss es einfach so sagen: Die Profitgier der Pharmaindustrie geht buchstäblich über Leichen. (Quelle: VNR-Verlag)
Die Lösung:Zusatzversorgung mit Mikronährstoffen, Vitaminen und Vitalstoffen, naturrein und bioverfügbar!
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Petition Arzneimittelwesen - Verkaufsverbot Heilpflanzen
Der nächste Vorstoß der Pharmaindustrie: Naturstoffe, denen man eine Heilwirkung zuschreibt, sollen als Arznei eingestuft werden. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann wäre erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal?
Petition Nummer 14032 / Arzneimittelwesen - Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen Der Link: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Die Petition fand 121 819 Mitzeichner und befindet sich jetzt in der notwendigen parlamentarischen Prüfung und in der Zeichnung in der EU. Danke an alle Mitzeichner!

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WHO warnt vor Krankheiten durch falschen Lebensstil
Die Weltgesundheitsorganistation (WHO) warnt vor den Gefahren die durch einen falschen Lebenstil hervorgerufen werden. Derzeit kommen weltweit rund 17 Millionen Menschen durch chronische Krankheiten um Leben, die aus ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung resultieren. Auch der Tabakkonsum spielt eine ernstzunehmende Rolle dabei. Laut Angaben der WHO sind Krankheiten wie Herz- und Gefäßkrankheiten, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs, sowie Diabetes und Übergewicht die häufigste Todesursache - weltweit.
Diese Krankheiten sind meist durch einen gesunden Lebenstil vermeidbar, und die Experten warnen vor den Konsequezen. Wenn nämlich nicht sofort auf nationaler Ebene Maßnahmen getroffen werden, um die Verbreitung dieser Krankheiten aufzuhalten werden im Jahre 2015 rund 36 Millionen Menschen an ihnen zu Grunde gehen, so der Chef des WHO-Regionalkomitees für den Westpazifik, Shigeru Omi. Des weiteren fordert er gesamtgesellschaftliche Anstrengungen zur Prävention, wobei auch die Stärkung der staatlichen Gesundheitsdienste eine Rolle spielt. Diese geraten durch die steigende Zahl der Krankheiten immer mehr unter Druck.
http://www.arztinfo24.de/Artikel/WHO+warnt+vor+Krankheiten+durch+falschen+Lebensstil.html
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